Finde, was du wirklich willst – Ein Leitfaden mit 7 Tipps zur persönlichen Entfaltung

Was will ich wirklich? Was ist meine Berufung? Wie soll mein Leben aussehen?

In diesem Blogpost möchte ich euch Tipps geben, wie ihr rausfinden könnt wofür ihr brennt und wofür euer Herz schlägt. Die meisten von uns stecken im Alltag fest, in Verpflichtungen, Terminen, Ängsten und Sorgen und glauben, dass die Realität so aussieht. Muss eben so, weil machen ja alle. Wir  haben uns einen dicken Mantel an gesellschaftlichen Pflichten über unser wahres Ich gestülpt, ohne zu merken, dass wir unser Leben damit ausbremsen. Und Warten. Immer wieder warten. Warten, auf das Irgendwann, warten auf Glück, warten auf das Bessere. Mit diesem Blogbeitrag möchte ich Lösungen und Inspirationen vermitteln, um Euch zu motivieren dieses eine Leben voll auszuleben. Natürlich gehört die Realität und Pflichten dazu. Aber es sollte möglich sein, eine gute Balance zu finden und vor allem glücklich zu sein mit dem, was man macht. Eine gute Nachricht vorab: Ihr tragt bereits alles an Potential in euch, um sofort loszulegen und eurem Herzen zu folgen. Ihr müsst nur anfangen zu Suchen. Anfangen loszulassen. Anfangen mutig zu sein. 

Kaum eine Generation hatte so viele Möglichkeiten wie unsere – damit verbunden aber auch Orientierungslosigkeit. In diesem Beitrag möchte ich euch meine Lieblingstipps aus mehreren Büchern zusammenschreiben, sowie von meiner Erfahrung erzählen

1. Materielles bringt dich nicht weiter

Dinge, die du aus tiefstem Herzen willst sind meist keine materiellen Güter. Ein Auto, neue Klamotten oder schicke Möbel werden dich nicht glücklich machen – vielleicht sogar das Gegenteil bewirken. Zu viel Kram macht unglücklich und bindet dich noch mehr an dein jetziges Leben. Mach dich frei von materiellen Gütern und von zu viel Konsum. Wir brauchen meist sehr wenig um glücklich zu sein. Ich weiß, dass das einfacher klingt als es wirklich ist, aber stell dir deine Wunsch-Situation in der Zukunft vor. Du siehst vermutlich nicht erst das materielle, sondern die Situation und das Gefühl, oder?

2. Nimm dir Zeit für dich allein

Die meisten Menschen von uns leben in Städten, studieren, arbeiten, treffen sich mit Freunden, gehen zum Yoga oder zum Essen. Ablenkung bestimmt, neben dem ohnehin schon stressigen Arbeitsalltag, unsere Freizeit. Immer erreichbar, immer on the go. Wo bleibt die Zeit für uns selbst? Zeit zum Reflektieren? Täglich prasseln Unmengen an Informationen durch Smartphone, TV und Social Media auf uns ein, sodass wir uns selten komplett auf uns selbst fokussieren können und ich habe bewusst das Thema Medien angesprochen, denn ‚Zeit für dich nehmen‘ heißt nicht dich auf die Couch zu hauen und durch den Newsfeed bei Instagram zu scrollen 😀 Haha. Ne, wirklich. Nimm dir Zeit für dich. Nur mit dir und hör in dich hinein. Vielleicht bei angenehmer Musik, oder einem inspirierenden Buch.

3. Geh raus aus deiner Komfortzone

…auch wenn man es nicht mehr hören kann: ES STIMMT 🙂

Raus aus deiner persönlichen Komfortzone und mach Etwas. Egal was. Nutze jede Gelegenheit Neues zu probieren. Sport, Reisen, Menschen treffen, jemand Fremdem ein Kompliment machen. Erst, wenn du aus deiner Komfortzone rausgehst, kommst du an deine Grenzen, lernst dich kennen und wächst. Inspiration kommt durch Leben und um das Leben zu leben, muss man was tun. In deiner Komfortzone wird dir vermutlich nichts wahnsinnig abgefahrenes über den Weg laufen, wovon du jahrelang erzählen wirst. Sowas passiert meistens dann, wenn du dich kurz überwinden musst etwas zu tun, was dir nicht leicht fällt.

Nur Mut! Der Klettersport hat mir in den letzten Jahren sehr geholfen aus der Komfortzone raus zu gehen und an mir selbst zu wachsen.

4. Nur DU weißt, was DU willst

Heutzutage bekommen wir täglich das Leben anderer unter die Nase gerieben, fühlen uns dadurch verwirrt und noch orientierungsloser. Was will ich denn nun? Letztendlich kannst nur du wissen, wofür dein Herz schlägt. Wir sind individuell, haben unterschiedliche Erfahrungen und Gedanken in uns, sodass dir kein anderer dabei helfen kann dich selbst zu finden. Deswegen: Hör auf dich mit anderen zu vergleichen. Alles, was du brauchst um deinen Weg zu finden, schlägt bereits in dir und ist vorbestimmt. Inspiration ist in einem gewissen Maß voll ok, vor allem wenn du tief in dir spürst, dass diese Inspiration etwas in dir bewirkt. Allerdings sollte man sich nicht in der Flut an Inspiration verlieren. Im schlimmsten Fall findest du dich sonst in einem Leben wieder, welches vielleicht gar nicht zu dir passt.

5. Wie warst du als Kind?

Falls es dir schwer fällt zu erkennen, was da überhaupt in dir schlägt, welche Stärken und Talente du hast oder welcher Beruf dir Spaß machen würde, kann ich dir einen guten Tipp geben, der bei mir viele AHA-Momente hervorgerufen hat 🙂 Wie oben geschrieben nimmst du dir ja bestimmt jetzt häufiger Zeit für dich, righty? Nutze diese Zeit zum Reflektieren wie du warst OHNE gesellschaftliches Ansehen und Verpflichtungen. Als Kind. Pur. Urteilslos. Direkt. Frag auch mal deine Eltern danach, wie du als Kind warst und dich verhalten hast. Warst du kreativ? Ein aufgeschlossenes oder eher ruhiges Kind? Vielleicht hilft dir ein kurzer Blick in die Vergangenheit deine Wurzeln wiederzufinden.

Als Kind wollte ich immer Fotografin werden. Ich bin so fucking froh vor 9 Jahren all meinen Mut zusammen genommen zu haben, um meinen Bürojob zu schmeißen und mich Selbstständig zu machen. BESTE. ENTSCHEIDUNG. EVER!

6. Veränderung erfordert Mut

Glaubt mir, ich weiß wie viel Angst Veränderungen und große Entscheidungen uns bereiten können. Verständlich, oder? Letztendlich brechen wir damit aus, trauen uns etwas Neues und gehen vielleicht auch ein Risiko ein. Aber wisst ihr was? Probiert es doch einfach. Es bringt ja nichts ständig an eine Sache zu denken, es aber nie zu probieren. Was kann schon passieren? Vielleicht klappt es nicht und du musst dir eine Alternative suchen, aber das ist ja nicht schlimm! Immerhin hast du es versucht und dadurch vermutlich eine wertvolle neue Erfahrung gewonnen, die wiederum neue Türen öffnet. Vielleicht hat euch dieser Schritt aber auch gezeigt: das ist gar nichts für mich, das war nicht das Richtige. Egal was passiert: Leben bedeutet Veränderung. Alles fließt. Lasst eure alten Muster fallen und traut euch etwas Neues zu!

7. Astrologie als Werkzeug

Ich weiß, viele rollen jetzt mit den Augen „die Anna mit ihrem spirituellen Bums wieder“. Ne Leute, echt jetzt 😀 Die Astrologie ist ein wunderbares Werkzeug zu verstehen, wer man wirklich ist. Viele Psychologen wenden die Astrologie bei Therapien an. Astrologie und eurer Radix (wie eine Geburtskarte) hat auch nichts mit Horoskopen aus der Grazia oder dem Frühstücksfernsehen zu tun. Aber egal, wie ihr zu solchen Themen steht, ich sehe das immer so: Wenn es dir persönlich hilft, ist es cool. Wer also offen dafür ist und mehr erfahren mag kann hier in meinen Podcast reinhören. Ich durfte Diplom Psychologin und Astrologin Sylvia Grotsch über das Thema ausfragen und die Grundkenntnisse der Astrologie vermitteln. Ich habe auch eine Just for Fun Beratung von Sylvia bekommen, die mir noch mal mehr gezeigt hat, wo meine Stärken, aber auch meine Schwächen und Stolpersteine liegen.

Und wem das alles zu fremd und nicht fundiert genug ist, dem empfehle ich das Buch „Gedanken erschaffen Realität“ von Dieter Broers. Ich lese es aktuell zum zweiten Mal. In seinem Buch geht es um wissenschaftliche Erkenntnisse in der Quantenphysik die verdeutlichen, wie heftig der Zusammenhang von Geist & Realitätserschaffung ist.

Fragen, die dir außerdem helfen werden:

    • Wenn Geld keine Rolle spielen würde, was würde ich machen wollen?
    • Was würde ich bereuen, nie in meinem Leben gemacht zu haben?
    • Wovon habe ich schon immer geträumt?
    • Was hat mir immer Freude bereitet?
    • Was habe ich gern gemacht?
    • Worin war ich immer stark?
    • Wie sähe für mich der perfekte Tag aus?
    • Was sagen andere Menschen über mich: Was macht mich aus? Was kann ich gut? Wie bin ich?
    • Was macht mich wirklich zufrieden und glücklich?
    • Wen bewundere ich und warum?
    • Wie sieht mein zukünftiges Traum-Ich aus?
    • Warum tue ich im Moment, was ich tue?

Wildpferde in Namibia. Momente, für die ich lebe! Fun Fact: Ich hatte große Angst vor Reisen, obwohl es ein Traum war! Ich hatte Angst vorm Fliegen, Angst weit weg zu sein, Angst, dass etwas passiert. Mittlerweile war ich in über 40 Ländern unterwegs, habe eine Weltreise gemacht und dadurch wertvolle Erfahrungen gesammelt. Die einzige Möglichkeit diesen Traum anzugehen war: Es einfach zu machen und meiner Angst ins Auge zu sehen.

Und jetzt heißt es: Nicht träumen, sondern handeln. Du hast bereits alles in dir, was du dafür brauchst. Du musst es nur finden.

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anna

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